Kontexte


Beiträge mit dem Keyword: Comic



7 Einträge

Stephan Packard:
Rede, nicht Sprache des Comics. Ole Frahms ergiebige Kunstlektüren als fröhliche Comicwissenschaft. (16.01.2012)

(Rezension über:)

  • Frahm, Ole: Die Sprache des Comics. Hamburg: Philo Fine Arts GmbH Co. KG 2010.

Rüdiger Singer:
Comparative Arts go Visual Culture? Ein Tagungsband konfrontiert zwei Forschungsparadigmen. (10.11.2010)

(Rezension über:)

  • Schmitz-Emans, Monika / Lehnert, Gertrud: Visual Culture. Beiträge zur XIII. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL), 18.-21. Mai 2005. Heidelberg: Synchron 2008.

Hannes Fricke:
Ein zukünftiges Standardwerk für die Erzähltheorie nicht nur des Comic - das kaum benutzbar ist. (29.12.2009)

(Rezension über:)

  • Schüwer, Martin: Wie Comics erzählen. Grundriss einer intermedialen Erzähltheorie der grafischen Literatur. Trier: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier 2008.

Hannes Fricke:
Batmans Metamorphosen als intermedialer Superheld in Comic, Prosa und Film: Das Überleben der mythischen Figur, die Urszene - und der Joker. (07.04.2009)


Hannes Fricke:
Batman und kein Ende - doch das hat Batman (und die Kunstform Comic) eigentlich nicht verdient! Zu Lars Banholds problematischer Bachelor-Arbeit über den Dunklen Ritter als erstem Band der neuen Reihe »yellow. schriften zur comic-forschung«. (21.10.2008)

(Rezension über:)

  • Banhold, Lars: Batman. Konstruktion eines Helden. Bochum: Ch. A. Bachmann 2008.

Nina Heiß:
Zur Schnittstelle zwischen Narratologie und Medienwissenschaft: Nicole Mahnes Einführung in die transmediale Erzähltheorie. (15.01.2008)

(Rezension über:)

  • Mahne, Nicole: Transmediale Erzähltheorie. Eine Einführung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007.

Hannes Fricke:
Großartiges Plädoyer für eine ernstzunehmende Kunstform: Stephan Packards bahnbrechende Untersuchung der Strukturen im Comic. (28.04.2007)

(Rezension über:)

  • Packard, Stephan: Anatomie des Comics. Psychosemiotische Medienanalyse. Göttingen: Wallstein 2006.