Becker-Cantarino ueber Weckel: Zwischen Haeuslichkeit und Oeffentlichkeit

Barbara Becker-Cantarino

Die ersten deutschen Frauenzeitschriften

Ulrike Weckel: Zwischen Häuslichkeit und Öffentlichkeit. Die ersten deutschen Frauenzeitschriften im späten 18. Jahrhundert und ihr Publikum. (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 61) Tübingen: Niemeyer 1998. 691 S. Kart. DM 192,- ISBN: 3-484-35061-X



1783 konnte Sophie von La Roche als Erfolgsautorin selbstbewußt in der Vorrede zu ihrer Zeitschrift Pomona schreiben: "Das 'Magazin für Frauenzimmer' und das 'Jahrbuch für Denkwürdigkeiten für das schöne Geschlecht' zeigen meinen Leserinnen, was teutsche Männer uns nützlich und gefällig erachten, 'Pomona' wird Ihnen sagen, was ich als Frau dafür halte" (1783, Tl.1, Vorwort). La Roches zwei Jahre lang bestehende Monatsschrift, die auf vergleichsweise breite Resonanz stieß, brachte unterhaltend-belehrende Prosa und Poesie, moderne weltliche Lektüre. Sie behandelte auch Zeitfragen wie Frauenbildung, die richtige Erziehung, häusliche Aufgaben und vermittelte Wissen in leicht verständlicher, ansprechender Form; dazu kamen Lektürevorschläge speziell für Frauen und Übersetzungen moderner englischer und französischer Literatur.

Die Zeitschrift gehörte zu einer ersten Gruppe von deutschen Frauenzeitschriften, die eine weibliche Leserschaft aus dem gehobenen Bürgertum und ländlichem Adel mobilisierten und bald auch Frauen die (zumeist anonyme) Publikation von Beiträgen ermöglichten. Die vorliegende Arbeit von Ulrike Weckel hat diese Frauenzeitschriften, ihre Herausgeberinnen, ihren Inhalt und ihr Publikum einer gründlichen, sozialhistorischen Untersuchung unterzogen, um die Sphären von Häuslichkeit, Privatheit und Öffentlichkeit auszuleuchten.


Zum Terminus 'Frauenzeitschrift'

Die Klassifizierung eines Journals als "Frauenzeitschrift" ist nicht ganz eindeutig; unter den etwa 200 Journalen des 18. Jahrhunderts in Deutschland, die zunächst den aus England übernommenen Moralischen Wochenschriften wie Der englische Guardian oder Aufseher (übersetzt von Luise Adelgunde Gottsched, 1745) nachgebildet waren, wandten sich ca. 115 der Titelgebung nach ausdrücklich an ein weibliches Publikum wie die bekannte und am besten erforschte Iris. Vierteljahrsschrift für Frauenzimmer (hg. von Johann Georg Jacobi und Wilhelm Heinze, 1774-76; mit Publikationen von u.a. Anna Louisa Karsch, Sophie von La Roche und Karoline Rudolphi) oder Flora. Teutschlands Töchtern geweiht (hg. von Ludwig Ferdinand Huber--unter Mithilfe von Therese Huber --1793-1803), in der u.a. ein erster Teil von Therese Hubers Roman Die Familie Seldorf (1795-96) erschienen ist.

Ulrike Weckel konzentriert sich auf acht Frauenzeitschriften, die nachweislich von Frauen herausgegeben wurden:

  1. Für Hamburgs Töchter, hg. anonym von Ernestine Hofmann, Hamburg 1779;
  2. Wochenblatt für’s Schöne Geschlecht, hg. anonym von Charlotte Hezel, Ilmenau 1779; Reprint: Leipzig und Hanau 1967;
  3. Sophie von La Roches Pomona für Teutschlands Töchter, Speyer, 1783-84; Reprint: München, London, New York 1987;
  4. Caroline Friederike von Kamienskys Luna, für die Gönner meiner Muse, Naumburg 1788-91;
  5. Museum für Frauenzimmer von einigen ihrer Mitschwestern, Herausgeberinnen bis heute anonym, Weißenfels und Leipzig 1790;
  6. Marianne Ehrmanns Amaliens Erholungsstunden, Stuttgart 1790; Tübingen, 1791-1792 vom Verleger Cotta übernommen;
  7. Mariannne Ehrmanns Die Einsiedlerin aus den Alpen, 1793-1794; und
  8. Unterhaltungen in Abendstunden, hg. anonym von Catharina von Hesse und ihrer Schwester Xaverie Bossi von Löwenglau und einer weiteren Mitarbeiterin, München 1792-1793.
Von weiteren von Frauen herausgegebenen Journalen aus dem 18. Jahrhundert, die teilweise noch früheren Untersuchungen zur Verfügung standen, konnten keine Exemplare in Deutschland (per Fernleihe) ermittelt werden; diese Journale sowie Zeitschriften mit fiktiven Frauen als Herausgeber oder nicht ausdrücklich an Frauen gerichtete wurden nur kurz gestreift, nicht in die Bestandsaufnahme einbezogen.


Mikrohistoire der Journale

Ulrike Weckel liefert eine Mikrohistorie dieser acht Frauenzeitschriften. Sie stellt zunächst die Entstehung der Zeitschriften für ein weibliches Publikum vor, zeichnet dann ein detailliertes Porträt der jeweiligen Herausgeberin (oder der Herausgeber-Gruppe) verbunden mit einer breiten Diskussion des Inhalts des jeweiligen Journals (S. 20-212). Eine weitere Sektion befaßt sich mit der Produktion und dem literarischen Markt (S. 213-309); der nächste Abschnitt mit dem lesenden Publikum (S. 310-454); ein weiterer bringt eine systematische Textanalyse der Journale als "Verständigungstexte" (S. 455-591). Markante Zwischenbetrachtungen nach jedem Abschnitt, eine Schlußbetrachtung, eine sehr nützliche Liste aller Frauenzeitsschriften und Tabellen zur Auswertung der Subskriptionslisten gliedern die stellenweise ausufernde Arbeit (598 Seiten allein der Text !) und runden sie ab.

Dankbar verzeichnet man man die umfangreiche Bibliographie (einschließlich der Anzeigen und Rezensionen der besprochenen Journale) und das sorgfältig erstellte Register. Einzig vermisse ich hier wenigstens je eine Standortangabe für die untersuchten Zeitschriften. Standortangaben der benutzten und/ oder aufgefundenen Exemplare sind bei raren Texten auch des 18. Jahrhunderts wichtig und, wenn keine weiteren Auflagen oder Drucke vorliegen, unerläßlich. Auch das seit Jahren in Arbeit befindliche und noch längere Zeit beanspruchende "VD 18" (Verzeichnis Deutscher Drucke des 18. Jahrhunderts) sowie die immer vollständiger werdenden elektronischen Bibliotheks-Kataloge bieten keine verläßliche Alternative zu den bibliographischen Angaben über Rara in Spezialstudien, wo die Exemplare einer gründlichen Autopsie unterzogen werden können.


Zwischen Häuslichkeit und Publizistik

Ulrike Weckel kann eine "kurze Tradition eines eigenständigen Frauenjournalismus" (S. 198) zwischen 1779 und 1796 von zumeist protestantischen, verheirateten Herausgeberinnen und Autorinnen konstatieren, die sich mit dem "Modell einer polaren Geschlechterordnung und der aufklärerischen Rede einer >weiblichen Bestimmung<, Gattin, Hausfrau und Mutter zu werden" (S. 204) einverstanden erklärten. Den herrschenden Diskurs über Weiblichkeit legten die Autorinnen zwar unterschiedlich aus, inszenierten sich selbst jedoch in mustergültiger Häuslichkeit, um die Widersprüche gegenüber ihrer eigenen "Schreibarbeit" und öffentlichen Tätigkeit als Publizistinnen auszuräumen. Diese Strategien sind aus den Biographien, Briefen und fiktionalen Texten schreibender Frauen hinreichend bekannt, wie denn auch die Problematik der Autorschaft für Frauen im späten 18. und im 19. Jahrhundert, die zur Anonymität, dem Gebrauch von Pseudonymen oder Verdrängung von eigenem Schreiben und eigenständiger Publikation führte, inzwischen auch auf breiterer Materialbasis untersucht worden ist. 1 Weckel kann diese Diskusssion um weiteres Material bereichern und zeigen, daß "die Professionalisierung und Kommerzialisierung des Literaturbetriebs bei der Verdrängung selbständiger Publizistinnen offenbar eine bedeutsame Rolle spielten" (S. 307).

Die differenzierte Untersuchung von fünf Subskriptionslisten, die viel Neues zu einzelnen Lesegesellschaften und möglichen Leserinnen bringt, und die umsichtige Diskussion der in den Journalen publizierten Leserzuschriften ermöglichen weitere Schlüsse auf die wachsende Lesefähigkeit und Literarisierung und die auf die Lesegewohnheiten von Frauen. Wie die unter männlichen Gelehrten geführte "Lesesucht"-Debatte gezeigt hat, verloren diese damals das Monopol auf Schriftlichkeit und die Definitionsmacht über Literatur. Die vielen neuen Leserinnen stellten ein neues Publikum für Literatur dar, brachten einen Wandel des Lesens und sicher auch der Literatur. Dieser Wandel vollzog sich gerade in den letzten drei Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts, in denen diese Frauenjournale erschienen sind. Hierzu erschließt die vorliegende Darstellung neue Aspekte, allerdings auf recht schmaler Materialgrundlage, die für die Leseforschung und die Literarisierung des weiblichen Publikums noch auf eine breitere Quellengrundlage zu stellen sind: Einzelbiographien, Briefe und Texte der Zeit sind nach Aussgagen über Lesen und literarischen Geschmack zu durchforschen, was seit langem ein Desiderat der Leseforschung ist, die besonders, was Frauen als Lespublikum anbetriftt, bislang immer nur aus exemplarischen Einzelbiographien Schlüsse gezogen hat.


Vielstimmiger Weiblichkeitsdiskurs der Aufklärung

In ihrer systematischen Textanalyse der Zeitschriften liest Weckel diese Texte als "Verständigungstexte" und betont, daß der "vermeintlich so homogene spätaufklärerische Weiblichkeitsdiskurs erheblich vielstimmiger, widersprüchlicher und viel mehr im Fluß war, als dies bisher von der Forschung wahrgenommen wurde" (S. 585). Dem wird jeder, der diese Texte des späten 18. Jahrhunderts auch wirklich gelesen hat, zustimmen. Gerade als Verständigungstexte über Geschlechterrollen, Beziehungen zwischen den Geschlechtern und der mit Familienbeziehungen, Erziehung, Liebschaften, Eheanbahnung und Heirat verbundenen menschlichen und oft auch wirtschaftlichen Probleme waren die Texte der Moralischen Wochenschriften, der Journale und der Romane wichtig.

Das erklärt auch die große Popularität und die Auflagen von "Frauenromanen" wie Friederike Ungers Julchen Grünthal. Eine Pensionsgeschichte (Berlin: Unger 1784; 3. auf zwei Bände erweiterte Ausgabe 1798) oder von Sophie von La Roches Romanen und Prosachriften 2 wie Rosaliens Briefe, Briefe an Lina, Moralische Erzählungen oder Reisebeschreibungen, die zwischen Fiktion, Belehrung und Lebensratgeber changierten. "Häuslichkeit" war sicher das propagierte Ziel und der entscheidende Rahmen, an dem alles gemessen wurde. Bei aller Vielstimmigkeit, Widersprüchlichkeit und Verständigung bleiben jedoch die getrennten Sphären, Aufgaben, Rollen und besonders die Hierarchie der Geschlechter unantastbar und nicht hintergehbar.


Differenz von Diskurs und Geschichte

Die in den Zeitschriften diskutierte "Häuslichkeit" erlaubt jedoch, wie Weckel (u.a. auf S. 206 f.) auch betont, keinerlei Schlüsse auf die reale, historische Tätigkeit der Frauen im Haushalt. Die Erforschung des weiblichen Alltags, des historischen Lebens- und Arbeitsbereiches und des Haushalts (nicht der Familie, die die Familienforschbung mit großen Bögen besetzt hat) im 18. Jahrhundert steht noch aus, obwohl es viele Quellen gibt (etwa die erhaltenen Haushaltsbücher – die von Goethes Mutter liegen seit Jahrzehnten publiziert vor –, Briefe, die vielen Anleitungschriften wie Christian Friedrich Germershausens Die Hausmutter in allen ihren Geschäften (erstmals 1777- 1778), die Flut der Kochbücher, die Biographien und Autobiographien nicht prominenter Frauen usw.).

Die in den Frauenjournalen anvisierte "Häuslichkeit" erscheint dagegen abgehoben von der Realität und ist zwischen Fiktion, Utopie, patriarchaler Tradition und Lebensmöglichkeit für Frauen des gehobenen Bürgertums angesiedelt, die das alltägliche Leben in und mit einer Familiengemeinschaft, sei es als alte Tante, Ehefrau, junge Mutter oder Witwe usw. zu organisieren und dort eine immense Arbeitsleistung zu erbringen hatten. So thematisierten diese Journale und Texte die Träume der Frauen und die Probleme aus ihrer Lebenspraxis in stilisierter, literarisierter Form, blieben jedoch fest im Rahmen der patriarchalischen Gesellschaft verankert. "Häuslichkeit" und die getrennten Sphären waren keine Erfindungen des 18. Jahrhunderts, sondern das Erbe der biblischen, antiken, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Tradition, worauf Weckel auch hinweist. Leider fehlt dieses kulturelle Gedächtnis in so vielen Arbeiten über den Diskurs der Weiblichkeit, die Polarisierung der Geschlechtscharaktere und das ‘schöne Eigentum’ um 1800. So wird Weckel mit der Thematisierung von "Häuslichkeit" hoffentlich neue Forschung zum historischen Wandel in diesem Bereich anregen.


Die Macht gesellschaftlicher Tabus

Dagegen ist jedoch der moderne, in der Forschung seit Habermas lange dominierende Begriff "bürgerliche Öffentlichkeit", wie Weckel selbst konstatiert (S.6 f.), für Frauen des 18. Jahrhunderts problematisch, weil schon allein öffentliches Auftreten (auf der Bühne, im Kirchenchor zu singen, ohne männliche Begleitung eine Theateraufführung zu besuchen, ein Kaffeehaus zu betreten, allein zu reisen usw.) 3 für bürgerliche Frauen einem gesellschaftlichen Tabu unterlag, öffentliches Räsonnieren ebenso verfemt war. Frauen wurden der "Häuslichkeit" zugerechnet nach den bekannten Schillerschen Versen: "Und drinnen waltet die züchtige Hausfrau"; sie waren so für die Forschung nicht existent oder relevant, da als der einzige und privilegierte Zugang zum 18. Jahrhundert eben die Formierung der "bürgerlichen Öffentlichkeit" galt.

Die Autorin betont nun, daß mit diesen Frauenjournalen ein gewisses "öffentliches Räsonnement" der Frauen begann. Das gab es schon bei den (allerdings wenigen) Traktaten, die zur Querelle des Femmes in Deutschland zu rechnen sind, und das gab es mit der beginnenden Literatur von Frauen. Noch konnte diese jedoch erfolgreich diffamiert werden, wie denn Schillers Gedicht "Die berühmte Frau", vordergründig auf Ninon d’Enclos, für Kenner auf Sophie von La Roche und ihre publizierenden Schwestern gemünzt, normgebend die Schriftstellerin im Bild der "öffentlichen Frau", der Hure, beschreiben konnte: eine moralische Verdammung, die keine bürgerliche Frau auf sich sitzen lassen wollte.

Ein Auftritt in der politischen Öffentlichkeit blieb für Frauen in Deutschland bis weit nach 1800 absolut tabu; das politische Räsonnement und die bürgerliche Öffentlichkeit, die Habermas im Strukturwandel des 18. Jahrhunderts heraufkommen sah, wurde erstmals laut aber wenig erfolgreich von der Generation der 1848er Frauen anvisiert. Mir scheint der überstrapazierte Begriff "bürgerliche Öffentlichkeit" für diese Frauenjournale zu vage und schief; stattdessen könnte für das gesamte 18. Jahrhundert der Begriff der "kulturellen Emanzipation" 4 diskutiert werden. Denn Ulrike Weckel hat nachgewiesen, daß für die Lesefähigkeit, für die Literarisierung und die kulturelle Entfaltung in der Spätaufklärung die Frauenjournale und deren Herausgeberinnen und Beiträgerinnen wichtige Instanzen waren. Die dichte, vielseitig argumentierende Untersuchung Ulrike Weckels hat diese Journale umsichtig und kenntnisreich erschlossen.


Prof. Dr. Barbara Becker-Cantarino
Ohio State University
Dept. of German
314 Cunz Hall, 1841 Millikin Road
USA-Columbus, OH 43210-1229

Ins Netz gestellt am 25.01.2000. Update 26.02.2001

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Anmerkungen

1 Vgl. hierzu Susanne Kord: Sich einen Namen machen. Anonymität und weibliche Autorschaft 1700-1900. (Ergebnisse der Frauenforschung 41) Stuttgart, Weimar: Metzler 1996; Barbara Hahn: Unter falschem Namen. Von der schwierigen Autorschaft der Frauen. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1991; und Ina Schabert und Barbara Schaff (Hg.): Autorschaft. Genus und Genie in der Zeit um 1800. (Geschlechterdifferenz 1) Berlin: E. Schmidt 1994.    zurück

2 Meine kritische Bibliographie konnte die vielen Auflagen der "Verständigungstexte" von La Roche dokumentieren: Sophie von La Roche (1731-1807). Kommentiertes Werkverzeichnis. In: Das achtzehnte Jahrhundert 17 (1993), S. 28-49.   zurück

3 Diese Verbote galten natürlich nicht für Dienstboten oder Gesinde, die für diese öffentlichen Aktivitäten sowieso weder Zeit, Geld noch Gelegenheit hatten. Junge Mägde bedienten im Kaffeehaus, das in Deutschland bis weit ins 19.Jahrhundert hinein für ‘anständige’ Frauen tabu war; die weibliche Bedienung im Kaffeehaus (und in Wirtshäusern) zählte zur unteren Klasse der Bediensteten, für die andere Anstandsregeln galten. In den 1790er Jahren lockerten sich die Tabus z.B. gegen das Reisen zunehmend; der 1791 gegründete Berliner Singverein war der erste gemischte Chor in Deutschland, der später dann auch öffentliche Konzerte gab.    zurück

4 S. das Themenheft "Gelehrsamkeit und kulturelle Emanzipation" von: Querelles. Jahrbuch für Frauenforschung, Stuttgart 1996.   zurück